Fachrichtung

Aktuelles

Wir bitten Sie zu beachten, dass in unserer Praxis, wie auch im gesamten Klinikgebäude, weiter eine FFP-2 Maskenpflicht besteht.

 

Ab voraussichtlich Januar bzw. Februar 2023 werden wir auch in einer Zweigniederlassung in den Räumlichkeiten des Harzklinikums Quedlinburg für Sie zur Verfügung stehen (Ditfurter Weg 24, Haus 2, Erdgeschoss, rechter Flügel). Aktuell befindet sich die Praxis noch im Aufbau, gezielte Informationen zu den Öffnungszeiten und Beginn der Versorgung in Quedlinburg folgen.

 

Neues aus der Literatur:

Milchprodukte könnten das Risiko für Prostatakrebs erhöhen

In einer Studie an knapp 29.000 Männern in den USA und Kanada wurde der Effekt von täglichem Milchkonsum auf das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken untersucht. Die Auswertung der Daten nach 8 Jahren Beobachtung ergab, dass Männer, die täglich über 400 ml Milch verzehrten, ein um 25 Prozent höheres Risiko hatten, an Prostatakrebs zu erkranken im Vergleich zu Männern, die weniger als 20 ml pro Tag zu sich nahmen. Es wurden auch schon bei deutlich geringerer Menge von etwa 150ml höhere Krebsraten gefunden. Bei Joghurt und Käse fand sich diese Krebshäufung nicht. Eine Bestätigung durch weitere Studien steht indes aus. (Quelle: "Dairy foods, calcium intakes, and risk of incident prostate cancer in Adventist Health Study–2", The American Journal of Clinical Nutrition, nqac093, https://doi.org/10.1093/ajcn/nqac093, Published: 08 June 2022)

 

Bakterienparadies Männerhand

Händehygiene: Studierende der Hochschule Heidelberg beobachteten 1000 Besucher öffentlicher Toiletten beim Händewaschen. Erschreckenderweise: rund sieben Prozent verzichteten komplett auf das Händewaschen, 27 % wuschen nur mit Wasser die Hände, rund 58 benutzten Wasser und Seife aber nur 8% wuschen sich medizinisch hygienisch korrekt die Hände. Die Bundeszentrale für Aufklärung empfiehlt mindestens 20 sec. mit Wasser und Seife die Handflächen und die Fingerzwischenräume zu waschen. Bei den Frauen verzichteten im Gegensatz nur 3% komplett auf die Reinigung der Hände. (Quelle: SRH Hochschule Heidelberg)